Evangelische Kirchengemeinde Anklam, Baustra├če 33, 17389 Anklam, kontakt[at]anklamer-glocken.de

Die Auferstehungsglocke

(f1, 1.300 kg)



Jesus Christus spricht:

Ich bin die Auferstehung und das Leben.

Johannes 11,25a

 


Die Hoffnung auf Auferstehung und den Sieg der Macht Gottes über den Tod bildet den Kern und das Fundament des christlichen Glaubens. Der Apostel Paulus stellt in seinen Briefen klar: Ist Christus nicht auferstanden, so ist der Glaube und alles Reden darüber umsonst und unnötig.

Die Darstellung zeigt den "ungläubigen Thomas" im Moment der Begegnung mit dem Auferstandenen.

Im Johannesevangelium wird berichtet, dass der auferstandene Christus den verzweifelten Jüngern begegnet und deren Leben vollkommen verändert. Thomas hört davon, zweifelt aber: Erst wenn ich ihn selbst berühre, erst wenn ich be-greife, kann ich glauben.

Christus begegnet auch ihm und kommt ihm näher als allen anderen. Diese Begegnung macht für Thomas den Glauben an das Leben möglich.


 

Johannes 20

24 Thomas aber, der Zwilling genannt wird, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. 25 Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe und meinen Finger in die Nägelmale lege und meine Hand in seine Seite lege, kann ich's nicht glauben. 26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen versammelt und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch! 27 Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! 28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 29 Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!